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sommerliche Musiken zur Marktzeit 2020 klein
4. Juli
Eröffnungskonzert (Jochen Kiene)


11. Juli
Festlich-heitere Musik von Barock bis Pop (Peter Hastedt)


18. Juli
BACH und B-A-C-H (Marius Mack)


27. Juli
J.S. Bach-Gedenkkonzert (Jochen Kiene)



Martin BuberReferent: Prof. Dr. K.J. Kuschel (Tübingen)
Donnerstag 02.07.2020 um 19.30 Uhr
Ev. Lorenzkirche St. Georgen Hauptstr.
5.-€ Spende erbeten
Ökumenischer Arbeitskreis der Ev. Erwachsenenbildung
Bitte um Voranmeldung Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 07721/845171
Bitte Mundschutz mitbringen

 

„Sobald es uns, Christen und Juden, wirklich um Gott selber und nicht bloß um Gottes-bilder zu tun ist, sind wir in der Ahnung verbunden, dass das Haus unseres Vaters anders beschaffen ist als unsere mensch--lichen Grundrisse meinen. (Buber, 1878-1965)
Der jüdische Philosoph Martin Buber ist bekannt durch seine Sammlung chassi-discher Geschichten jüdischer Mystik und seine nachdichtende Übersetzung des Alten Testaments. Mehr als anderer Denker des 20. Jahrhunderts hat er den „Dialog" geübt und durchdacht. Dialog beruhe auf Begegnung, auf Tiefenerfahrungen, die existenziell verändern und geistig erweitern. Buber tritt für eine eigenständige jüdische Identität ein und bleibt gerade dadurch für Christen ein interessanter, aber auch unbequemer Gesprächspartner.
Karl-Josef Kuschel, 1995-2013 Professor für Theologie der Kultur und des interreligiösen Dialogs an der Katholischen Fakultät sowie stellv. Direktor des Instituts für ökumeni-sche und interreligiöse Forschung der Universität Tübingen, ist renommierter Autor auf dem Grenzgebiet Literatur und Religion.

FeierAbend Gottesdienst Juli 2020

 

 

Mit Pfarrer Thomas Krenz aus Hornberg

Thema „barmherzig und gnädig ist der Herr“

Spendenprojekt dieses Mal:

Kinderheim Nethanja Narsapur in Indien (https://www.nethanja-indien.de/)

Bankverbindung für Spenden: Volksbank Herrenberg-Nagold-Rottenburg

IBAN:DE04 6039 1310 0673 0360 06

Vielen Dank für alle Gaben !

Der Youtube-Link kommt dann wenn bei Jörg mit Down- und Upload alles (hoffentlich) klappt, dann noch „im Lauf des Tages“. Vielen Dank wenn Ihr die Infos und Links dann heute noch einstellen könnt.

 


Impulse Gottesdienst aus der Lorenzkirche in St. Georgen

am 21.06.2020 live um 11 Uhr

mit Reinhard Ziegler zum Thema: Gott ist Feuer und Flamme für dich

 

 

Gottesdienst am Pfingstsonntag  aus der Lorenzkirche

Heute Live um 10Uhr

 

Gottesdienst zu Himmelfahrt aus der Lorenzkirche

von Pfr. Dr. Roland Scharfenberg

 

Impulse Gottesdienst aus der Lorenzkirche in St. Georgen

Warten? Geduld? Bitte sofort

mit Prädikant Hans Zeeb und der Impulseband

 

FeierAbend Gottesdienst Mai 2020

Mit dem Team der "FeierAbend" Gottesdienste und Detlef Kühne von der Gemeinde Eben-Ezer aus St. Georgen Unter dem Titel „die Kraft des Lobpreises“ möchten wir Euch gerne mit hineinnehmen in das gemeinsame Lob unseres großen Gottes, der trotz und gerade auch in dieser Krisenzeit doch so viel Gutes für uns bereithält. Wir wünschen Euch beim Reinschauen und Mitfeiern viel Freude und gute Impulse von Gott durch Lieder, Texte und Predigt für Euren Alltag – da wo Ihr gerade steht.

 

Jugendgottesdienst mit Deborah Chala aus der Petruskirche:

 

"Der Lockdown-Exit"

Wie Jesus aus dem Lockdown herausführt. Predigt zu Johannesevangelium 21,1-17 und Apostelgeschichte 1,1-8

Eine Predigt von Pfr. Dr. Roland Scharfenberg

 

Impulse Gottesdienst

"Gute Nachrichten- angesteckt"

mit Pfr. Dr. Friedemann Fritsch zu Jesaja 40, 26-31 und dem Impulse Team

 

Ostergottesdienst aus der Lorenzkirche

"Christus ist auferstanden" Predigt zu Lk 24,13-35 von Pfr. Dr. Roland Scharfenberg und Musik vom Impulse-Team

 

Predigt zu Joh 16,33 von Pfr. Dr. Roland Scharfenberg

 

Gottesdienst zu Himmelfahrt aus der Lorenzkirche

 

 

Liebe Gemeindemitglieder,
hiermit informieren wir Sie über den Auftrag des Kirchengemeinderates vom 13.07.2018 sowie den Beschluss des Ortsältestenkreises vom 08.04.2020 zur Vermietung des Untergeschosses unseres Gemeindehauses an die Stadt St. Georgen zur Einrichtung weiterer Kindergartengruppen.

Wie schon seit längerem bekannt ist, muss die Lorenzgemeinde ihren Flächen-Überhang im Gemeindehaus deutlich reduzieren. Auf erneute Anfrage der Stadt St. Georgen im Frühjahr 2020 hat der Ältestenkreis daher beschlossen, das komplette Untergeschoss, ausgenommen die Räumlichkeiten des derzeitigen CVJM-Büros und der Toilettenanlagen, ab Herbst 2020 zu vermieten. Der Umbau wird durch die Stadt St. Georgen erfolgen.

Es ist vorgesehen, die Jugendräume des CVJM kurzfristig im momentan leerstehenden Pfarrhaus unterzubringen, mittelfristig ist ein Umbau der Gemeindehausbühne vorgesehen.

Weiterhin geben wir bekannt, dass die Gesamtkirchengemeinde St.Georgen-Tennenbronn zum 01.09.2020 eine feste Vakanzvertretung durch Frau Pfarrerin Ulla Nagel erhält. Sie wird jedoch nicht in St. Georgen wohnen. Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der starken Einschränkungen durch die Corona-Krise eine direkte Kommunikation mit der Gemeinde derzeit nicht möglich ist. Weitere Informationen hierzu werden voraussichtlich im nächsten Gemeindebrief veröffentlicht.

St. Georgen, 14.05.2020
für den Ortsältestenkreis
gez. Daniela Hils

 

Einen geistlichen Impuls zur Karwoche finden Sie hier:

 

 

 

Kirchenglocken und Gebet

Unsere Kirchenglocken läuten abendlich um 20 Uhr. Das ist ungewohnt. Mit diesem akustischen Zeichen möchten wir erinnern, dass unser Gott auch in besonderen und schwierigen Zeiten da ist. Und wir dürfen an ihn denken und ihm sagen, was uns auf dem Herzen liegt.
Viele beten ja schon. Sie haben Ihre Gebetszeiten und -routinen. Anliegen, die aufgrund der Virus-Pandemie und den mit ihr verbundenen Anforderungen auftauchen, kommen nun zusätzlich hinzu. Wir dürfen sie unserm himmlischen Vater nennen. Er hört. Jesus hat versprochen, dass er, der Auferstandene, uns nicht allein lässt, dass er alles gemäß seinem Plan und Willen zum Ziel führt.
Weil wir die Zusagen Jesus haben, dass Gott unser Gebet erhört, beten wir. In unserer Kirchengemeinde lassen wir unsere Gebetsglocken um 20 Uhr läuten. Wer sie hört darf sich gerne erinnern lassen und mitbeten.
Auf der Crossiety-App unserer Stadt St. Georgen haben wir eine Gruppe "Gebetsanliegen ev. Kirchengemeinde" eingestellt. Sie können dort, wenn Sie bei Crossiety angemeldet sind, Ihr Gebetsanliegen eintragen. Wir, die wir es lesen, nehmen es mit in unsere Gebete auf.
Natürlich sind wir Seelsorger weiterhin für Sie da, auch wenn wir wie alle anderen Abstand halten müssen. Wenn es etwas gibt, wobei Sie seelsorgerlichen Rat wünschen, melden Sie sich doch telefonisch (Tel. Pfr. Dr. R. Scharfenberg: 07724 / 94 41 23)



Hier finden Sie den folgenden Text auch im pdf-Format.

Liebe Gemeindeglieder,

vieles ist derzeit in unserem Alltag völlig umgestellt. Vieles steht still. Und neue Sorgen treiben uns um. Die Sorge um die Gesundheit gerade um die unserer älteren Menschen. Die Sorge um die finanzielle Situation einiger unserer Mitmenschen. Die Sorge um Kinder und Jugendliche, denen es vielleicht nicht gelingt ohne den geregelten Schulalltag zu lernen und voranzukommen. Die Sorge um Trauernde, die nicht wie gewohnt im großen Kreis in den Kirchen und anschließend bei Trauer-Cafés von ihren Verstorbenen Abschied nehmen können.

Vom Kirchenjahr her gesehen fällt unsere veränderte Situation gerade in die Zeit der Passionszeit. Von der Jahreszeit her fällt sie in die Zeit des Frühlings.

Ein Lied aus dem Gesangbuch verbindet beides miteinander: Frühlingszeit und Passionszeit. Es verbindet zudem auch die Passionszeit mit der Osterzeit: mitten im Dunkel und in der Schwere ist Hoffnung und Licht zu sehen. So lesen wir in dem Lied in der ersten Strophe (EG 98):

Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt,

Keim der aus dem Acker in den Morgen dringt -

Liebe lebt auf, die längst erstorben schien: Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

Das Bild vom Weizenkorn, von dem wir hier lesen, lehnt an Johannes 12,24 an: Christus spricht: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.

Im 1. Korintherbrief gebraucht der Apostel Paulus ebenfalls das Bild vom Säen und Aufkeimen der neuen Pflanze, um das Sterben und Auferstehen ins ewige Leben anschaulich zu machen.

Das Lied „Korn, das in die Erde“ verdichtet dieses Aufkeimen der Hoffnung auf ganz besondere Weise. Zunächst lässt uns das Wort „Erde“ an Tod und Dunkelheit denken, an Sorge und Trauer. Dann aber bekommt das Wort „Erde“ eine ganz andere Bedeutung, denn plötzlich ist nicht mehr von der Erde, sondern vom Acker die Rede. Der Dichter des Liedes nimmt hier Bezug auf den zweiten Schöpfungsbericht im 1. Buch Mose. Dort heißt es in 1. Mose 2,7:

Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in die Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.

Die Erde, die zuvor in Gedanken noch das Element der Dunkelheit und des Todes war, wird plötzlich zum Element des Lebens und der neuen Hoffnung. Aus dem Korn, das in der Erde erstirbt, entwächst aus dem Acker ein Keim der Hoffnung.

Das Lied verbindet damit die Passionszeit mit der Osterzeit. In beiden Zeiten können wir es singen oder beten. Es beschreibt die Schwere, die Dunkelheit - in der aber bereits ein schmaler Streifen des Osterlichtes sichtbar wird.

Möge uns so die Passions- und Osterzeit Kraft und Hoffnung geben diese veränderte und schwierige Zeit zu schaffen. Vielleicht mag auch das Gedicht dabei helfen, das ein Bruder aus Irland in diesen Tagen geschrieben hat:

Lockdown

Ja, es gibt Angst.

Ja, es herrscht Isolation.

Ja, es gibt Panikkäufe.

Ja, es gibt Krankheit.

Ja, es gibt sogar den Tod.

Ja, aber..,

Sie sagen, dass in Wuhan nach so vielen Jahren des Lärms

man die Vögel wieder singen hören kann.

Sie sagen, dass nach nur wenigen Wochen der Ruhe

der Himmel nicht mehr dick mit Rauch ist,

sondern blau und grau und klar.

Sie sagen, dass in den Straßen von Assisi

die Menschen sich gegenseitig ansingen 

über die leeren Plätze hinweg,

und ihre Fenster offen halten

damit diejenigen, die allein sind, 

die Klänge der Familien um sie herum hören können.

Sie sagen, dass ein Hotel im Westen Irlands

kostenlose Mahlzeiten und Lieferung für die ans Haus Gefesselten anbietet.

Heute ist eine junge Frau, die ich kenne, 

damit beschäftigt, in der Nachbarschaft

Flugblätter mit ihrer Telefonnummer zu verteilen, 

damit die Älteren jemanden haben, an den sie sich wenden können.

Heute bereiten sich Kirchen, Synagogen, Moscheen und Tempel

darauf vor, Obdachlose, Kranke und Müde willkommen zu heissen

und ihnen Unterschlupf zu gewähren.

Überall auf der Welt werden die Menschen langsamer und nachdenklicher.

Überall auf der Welt schauen die Menschen ihre Nachbarn auf neue Weise an.

Überall auf der Welt wachen die Menschen zu einer neuen Wirklichkeit auf.

Dazu, wie groß wir wirklich sind.

Dazu, wie wenig Kontrolle wir wirklich haben.

Zu dem, was wirklich zählt.

Zur Liebe.

Also beten wir und erinnern uns:

Ja, es gibt Angst.

aber daraus muss kein Hass werden.

Ja, es gibt Isolation,

aber es muss keine Einsamkeit herrschen.

Ja, es gibt Panikkäufe,

aber es braucht keinen Geiz zu geben.

Ja, es gibt Krankheit,

aber daraus muss keine Krankheit der Seele folgen.

Ja, es gibt sogar den Tod,

aber es kann immer eine neue Geburt der Liebe geben.

Wach auf zur Entscheidung, wie wie Du jetzt leben willst.

Atme heute tief durch.

Höre hinter dem Fabriklärm Deiner Panik,

dass die Vögel wieder singen.

Der Himmel hellt sich auf,

der Frühling steht vor der Tür,

und wir sind immer von Liebe umgeben.

Öffne die Fenster Deiner Seele.

Und obwohl Ihr Euch vielleicht

über den leeren Platz hinweg nicht anfassen könnt,

singt.

-von Richard Hendrick (Bruder Richard) in Irland

13. März 2020

Pfrn. Lisa Interschick und Martin Höfflin-Glünkin

am 6. Jan. 2020 in der Lorenzkirche

 

Christus ehren - mit unserem ganzen Leben

 

 

Ergebnis der Kirchenwahl vom 1. Dez. 2019

Insgesamt beteiligten sich 1093 Gemeindeglieder an den Wahlen.

4 Stimmzettel waren ungültig, 1089 Stimmzettel waren gültig. Die Wahl wurde als Teilortswahl durchgeführt.

Wir danken allen Kandidierenden für ihre Bereitschaft und gratulieren den Gewählten zu ihrer Wahl!

 

Gemeindebezirk Lorenz: 409 gültige Stimmzettel
Daniela Hils 374
Gisela Wintermantel 354
Pierre Friedmann 331
Margitta Heinzmann 328
Hans Zeeb 307
Dr. Carola Burgtorf 252
(Christian Stockburger 164)

 

Gemeindebezirk Johannes: 169 gültige Stimmzettel
Oliver Porsch 161
Karl-Heinz Fischer 133
Klaus Kaiser 132

 

Gemeindebezirk Tennenbronn: 219 gültige Stimmzettel
Mirco Staiger 203
Werner Obergfell 202
Erika Muhr 201

 

Gemeindebezirk Peterzell: 199 gültige Stimmzettel
Uli Schünke 197
Martina Lehmann 172

 

Gemeindebezirk Langenschiltach: 94 gültige Stimmzettel
Petra Fleig 93
Achim Labitzke 77

 

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für Ihre Unterstützung der Kandidierenden!

Advent klein

offener Advent 2019Unter dem Leitwort „Auf dem Weg zum Licht." öffnet das Ökumenische Zentrum auf der Seebauernhöhe in der ersten Adventswoche vom 3. – 7.Dezember seine Türen. Am Dienstag, Mittwoch und Freitag ist von 18 – 21 Uhr geöffnet, am Donnerstag von 15 – 17 Uhr und am Samstag beschließt um 18.00 Uhr der Evensongottesdienst die offene Kirche im Advent.

Mit diesem Angebot bietet die katholische und die evangelische Kirchengemeinde einen Raum, in dem Menschen zur Ruhe kommen und sich auf das Weihnachtsfest ausrichten können. Besonders gestaltete Räume schaffen die notwendige Atmosphäre. Einzelne Stationen sind eingerichtet und geben Inspiration mit Stille, Kreativität, Musik, Poesie und Gespräch.

Die Kapelle als Raum der Stille lädt zum Verweilen, Betrachten und Beten ein. Unter anderem ist eine biblische Szene mit Erzählfiguren gestaltet. Im Foyer führt unter dem Motto „Mit den Königen auf dem Weg zum Kind." ein kleines Labyrinth zur Mitte. Ein Dunkelraum fordert „Finde den Weg zum Licht!" und verlangt Mut und Vertrauen von allen Teilnehmenden. In einem eigenen Raum gibt es die Gelegenheit zum kreativen Gestalten und zum unterhaltsamen Zusammensitzen.

An den einzelnen Tagen gibt es jeweils einen festen Programmpunkt um 19.00 Uhr. „Ich bin das Licht der Welt" ist das Thema einer Andacht, die am Dienstag mit alten und neuen Adventsliedern gefeiert wird. Am Mittwoch gibt es Musik mit Sabine Porsch am Klavier und ernsten und amüsanten Texten und Geschichten zum Advent. Am Freitag wird ein Bibliolog – eine besondere, lebendige Form des Bibelgesprächs – die biblische Botschaft erschließen.
Die Teilnahme kostet keinen Eintritt; für die kreativen Angebote wird um eine Spende gebeten. Für Gruppen ist nach Absprache auch eine andere Öffnungszeit möglich.

Informationen gibt es bei Pastoralreferent Benedikt Müller:
Tel: 07724 9468518,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Yassir Eric

Vom Islamisten zum Brückenbauer

Autorenlesung mit Yassir Eric

In einer streng islamistischen Familie im Sudan aufgewachsen, wird Yassir Christ. Seine Familie verstößt ihn deshalb. Eindrucksvoll erzählt er von den Folgen und seinen Erlebnissen als Migrant in Deutschland.

Lorenzkirche St. Georgen/Schwarzwald
Donnerstag, 28. November 2019
Einlass 19.00 Beginn 19.30

Predigt zu Lk 6,27-38 beim zentralen Gottesdienst in der Lorenzkirche.

 

hier downloaden

Konzert ev Posaunenchor


KaiserUnsere neue Pfarramtssekretärin wurde bei einem Gottesdienst im Ökumenischen Zentrum in ihr Amt eingeführt. Wir wünschen ihr viel Freude und Kraft bei ihrer Arbeit in unserer Gemeinde.



"Mein Name ist Sabine Kaiser, ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter. Ich wohne im Triberger Ortsteil Gremmelsbach.
Nach meiner Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin war ich – mit Unterbrechungen durch Kindererziehungszeiten – in Betrieben in St. Georgen, Hardt und Triberg in unterschiedlichen Unternehmensbereichen, zuletzt als Büroleiterin im Handwerk, tätig.

Meine Eltern waren mir Vorbild in ihrem Glaubensleben und in ihrem Einsatz für die evangelische Kirchengemeinde. Durch sie fühlte ich mich schon in meiner Kindheit und Jugendzeit mit der Gemeinde eng verbunden. Seit vielen Jahren beteilige ich mich selbst aktiv am Gemeindeleben in der Trinitatisgemeinde Triberg und bin seit 2007 Mitglied des Kirchengemeinderates.

Ich freue mich sehr auf die neue und vielfältige Aufgabe als Pfarramtssekretärin und auf die persönliche Begegnung mit Ihnen."

Herzlichst Ihre
Sabine Kaiser


2019 12 05 OpenDoors Front

JazzmatineeThomas Duttenhöfner
(Piano)

Lennard Fiehn
(Saxophon)

Bewirtung mit kleinen süßen und herzhaften Köstlichkeiten und Getränken

Veranstalter: Café im ÖKU (kath. u. evang. Gemeinde)

!! EINTRITT FREI !!

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Mit dem Gottesdienst um 10.30 Uhr beginnt am Sonntag, 17.6., das Gemeindefest zum 40jährigen Bestehen des Ökumenischen Zentrums.
Der anschließende Festbetrieb bietet unter anderem Musik vom Trachtenmusikverein Langenschiltach und ca.14.00 Uhr einen Kinderzirkus. Für das Salat- und Kuchenbuffet sind Spenden herzlich willkommen.
Am Sonntag, 10.6., zwischen 8 und 9 Uhr ist die Sendung „Typisch himmlisch - Kirche am Sonntagmorgen" im Neuen Radio Neckarburg (UKW 102,0) vom Koordinationsausschuss des ÖKU gestaltet.



KrabbelGD

 

 

 

 

am Samstag,

den 20. Januar 2018

um 16.30 Uhr
in der Petruskirche in Peterzell

 

 

Thema: GOTT HÖRT MIR ZU!